CDU Bielefeld

Regionale Zusammenarbeit für Sicherheit und Ordnung

CDU-Fraktion begrüßt Kooperation der kommunalen Ordnungsdienste

Die Ordnungsdienste von Bielefeld, Gütersloh, Herford und Bad Salzuflen arbeiten zukünftig enger zusammen. (Foto: CDU)Die Ordnungsdienste von Bielefeld, Gütersloh, Herford und Bad Salzuflen arbeiten zukünftig enger zusammen. (Foto: CDU)

Die CDU-Fraktion lobt die Zusammenarbeit der Kommunalen Ordnungsdienste von Bielefeld, Herford, Gütersloh und Bad Salzuflen. „Sicherheit endet nicht an der Stadtgrenze. Deshalb ist es richtig, dass Bielefeld und seine Nachbarstädte ihre Ordnungsdienste enger vernetzen. Gemeinsame Aus- und Fortbildungen können Standards vereinheitlichen und den Erfahrungsaustausch verbessern“, erklärt Steve Kuhlmann, CDU-Fraktionsvorsitzender. „Zukünftig sind weitere Formen der interkommunalen Kooperation zu prüfen.“

Die CDU-Fraktion begrüßt, dass Oberbürgermeisterin Dr. Christiana Bauer für Bielefeld die Federführung übernimmt. CDU-Fraktionsgeschäftsführer Dr. Simon Lange: „Die gemeinsame Ausbildung ist ein guter Anfang. Jetzt gilt es, die Kooperation mit gemeinsamen Standards, regelmäßigen Lagebesprechungen und gegenseitiger Unterstützung weiterzuentwickeln.“ Bielefeld als Oberzentrum der Region bei Themen wie Innenstadt, Hauptbahnhof, Großveranstaltungen oder Nachtlebenn teilweise andere und größere Herausforderungen als kleinere Nachbarkommunen.

Kuhlmann betont: „Nicht jede Kommune muss für dieselben Herausforderungen eigene Lösungen entwickeln. Wir sollten Erfahrungen und erfolgreiche Konzepte stärker teilen. Dabei gehören Prävention, Hilfsangebote und die konsequente Durchsetzung von Regeln zusammen. Dafür brauchen wir einen starken kommunalen Ordnungsdienst sowie eine enge Zusammenarbeit mit Polizei, Bundespolizei und sozialen Trägern.“

„Gerade bei komplexen Problemlagen im öffentlichen Raum müssen Ordnungsdienst, Polizei und soziale Hilfen eng zusammenarbeiten. Diese Strukturen sollten wir auch regional stärken“, so Lange abschließend. Die CDU-Fraktion regt deshalb anzuprüfen, welche weiteren Formen der interkommunalen Kooperation für Bielefeld sinnvoll und rechtlich möglich sind. Die Vereinbarung der vier Städte ist dafür ein guter erster Schritt.