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Donnerstag, 14. Februar 2019

Tüte: Komfortzone für Trinker- und Drogenszene

Pläne der Dezernentin sind absurd

(Foto: Lange)

Die Umbauarbeiten im Bereich des Stadtbahnausgangs („Tüte“) am Hauptbahnhof haben diese Woche begonnen - Bäume werden gefällt, Wege verbreitert und eine kniehohe Mauer gebaut. Ziel der kostspieligen und widersinnigen Maßnahme: Mit Wohlfühlatmosphäre soll den Trinkgelagen und dem Drogenkonsum der Kampf angesagt werden. Die Urheberin der Idee: Umwelt- und Ordnungsdezernentin Anja Ritschel von den Grünen.

„Das ist absurd. Eine Frau von den Grünen lässt Bäume fällen, schafft mehr Platz und bietet mit einem Mäuerchen eine angenehme Sitzgelegenheit. Damit bekämpft sie nicht die untragbaren Zustände am Tor zu unserer Stadt, sie schafft sogar noch eine Komfortzone für Trinker!“, kritisiert CDU Vorsitzender Andreas Rüther die Umbauarbeiten. 

Schnell umsetzbare und vor allem funktionierende Lösungsvorschläge der CDU wurden in der Vergangenheit von den Parteien außerhalb des bürgerlichen Lagers abgelehnt. Die CDU forderte zum Beispiel eine Alkoholverbotszone an der Tüte und mehr Kontrollen durch Polizei und Ordnungskräfte.

Für den Geschäftsführer der Bielefelder CDU, Mike Krüger, bleibt festzuhalten: „Der Zustand rund um den Stadtbahnausgang und die Stadthalle ist nicht hinnehmbar. Die Umbauarbeiten werden an dieser Situation auch nichts ändern – im Gegenteil. Das Sicherheitsempfinden der Menschen in unserer Stadt ist Oberbürgermeister Pit Clausen und seiner Paprika-Koalition egal.“


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