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Freitag, 13. April 2018

Bielefeld bei Deutscher Bahn auf dem Abstellgleis

CDU übt scharfe Kritik an Plänen der Bahn

Bei der Bahn steht die stündliche ICE-Anbindung von Bielefeld nach Berlin auf dem Prüfstand. CDU kämpft für den erhalt (Foto: Lange)

Bei der Deutschen Bahn steht die stündliche ICE-Anbindung von Bielefeld nach Berlin auf dem Prüfstand. Andreas Rüther, Vorsitzender der Bielefelder CDU, kritisiert die mögliche Planung, wonach der Halt der neuen ICE-Sprinterlinie 19 von Köln nach Berlin in Bielefeld wegfallen soll:

„Der Wegfall der stündlichen ICE Anbindung wäre ein Schlag ins Gesicht von Bielefeld und ganz Ostwestfalen-Lippe! Gegen diese Benachteiligung unserer Heimat gegenüber dem Rheinland (und Ruhrgebiet) werden wir uns mit ganzer Kraft stellen. Die stündliche Fernverkehrsanbindung ist für die Menschen und die Wirtschaft von besonderer Bedeutung.“

Fernverkehr wichtig für die Menschen und Wirtschaft

Einer Vorlage des Zweckverbandes Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) ist zu entnehmen, dass die DB Fernverkehr nach der Fertigstellung von Stuttgart 21 im Jahr 2024 ein neues Fernverkehrskonzept plant.

Darin ist schon für das Jahr 2020 eine ICE-Sprinterlinie zwischen Köln, Hannover und Berlin vorgesehen, die eine Reisezeit von vier Stunden haben soll. Davon wäre die bisherige ICE Linie 10 betroffen, die dann nur noch alle zwei Stunden über Hamm nach Bielefeld fahren würde.

Pläne der Bahn sind inakzeptabel

„Die Pläne der Bahn sind nicht zu akzeptieren. Die Aufgabe der Bahn muss es sein, mehr Menschen an Direktverbindungen anzuschließen und nicht weniger. Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um den Menschen in Bielefeld ihre Mobilität zu erhalten.“, so Rüther weiter.


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