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Freitag, 30. Juni 2017

Bundestagskandidat Michael Weber lehnt Dieselfahrverbote grundsätzlich ab

Umweltzonen als Einzelmaßnahmen sind nicht sinnvoll

"Fahrverbot für Dieselkraftfahrzeuge kommt einer Enteignung gleich" (Foto: Lange/CDU)

„Das Fahrverbot für Dieselkraftfahrzeuge kommt einer Enteignung gleich - und schwächt vor allem den Endverbraucher, sowie kleinere und mittelständische Unternehmen“, betont Michael Weber, Bundestagskandidat der CDU Bielefeld.

Wir brauchen ein gemeinsames Vorgehen von Bund, Ländern und Autobauern. Die Industrie ist hierbei in der Pflicht. Sie muss klären, was eine technische Nachrüstung, beispielsweise via Software-Updates, kosten würde und welche Einsparungen bei Stickstoffdioxid machbar seien.

Ein pauschales Fahrverbot lehnt die CDU ab. Die Folgen für Handwerker und Unternehmer, die auf die Mobilität angewiesen sind, wären laut Weber drastisch: „Sollen Handwerker, oder eben auch tausende Privatleute, die sich in den letzten Jahren einen Diesel gekauft haben, ihr Auto zukünftig durch die Innenstadt schieben?“ 

Weiterhin ist mit einem erheblichen Wertverlust der Fahrzeuge zu rechnen. Nachdem die Politik den Diesel über Jahre empfohlen habe, könne man die Verbraucher jetzt nicht im Regen stehen lassen. 

Umweltzonen in der Innenstadt als Einzelmaßnahmen sind nicht sinnvoll. Stattdessen führt Weber andere Ansätze an. Der öffentliche Nahverkehr müsse weitgehend auf Elektromobilität umgestellt werden. 

„Ebenso ist die Pflanzung bestimmter Gewächse, die auf natürliche Art und Weise Schadstoffe aus der Luft filtern, nicht nur effizient, sondern wirkt sich auch positiv auf die Lebensqualität und das Stadtbild aus“.


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