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Donnerstag, 27. Juli 2017

Weber: Wohnungsbau fördern, Mieter entlasten

Aktuelle Studie bestätigt Wohnungsnot in Bielefeld

CDU will Baukindergeld einführen (Foto: Lange)

Der letzte Wohnungsmarktbericht für Bielefeld zeigte bereits deutlich, dass mehr Wohnungen benötigt werden. Dies bestätigt nun auch die aktuelle Studie von Planet Home. In Bielefeld fehlen über 5000 Wohnungen – und die Stadt wächst weiter. Bei einer Leerstandsquote von 0,1 Prozent, gesund wären für eine Stadt wie Bielefeld 3 Prozent, muss dringend gehandelt werden. 

„Bezahlbare Mieten sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir in Deutschland gut leben können. Das beste Mittel gegen zu hohe Mieten ist der Bau zusätzlicher Wohnungen“, fordert der CDU-Bundestagskandidat Michael Weber.

Damit der Wohnungsmangel bekämpft wird, benötigt Bielefeld weitere Flächen für Wohnungsbau – insbesondere für Singlehaushalte, Mehrfamilienhäuser und Sozialwohnungen. „Die Zeit drängt, wir müssen mehr Tempo aufnehmen. Es rächt sich jetzt, dass Bielefeld zu lange auf sinkende Einwohnerzahlen gesetzt und zu wenig Bauland ausgewiesen hat“, betont Weber.

Dafür müssen junge Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützt werden. Weber: „Damit der Traum vom eigenen Heim wahr werden kann, wird die CDU ein Baukindergeld für bestehende Wohnungen und Neubauten in Höhe von 1.200 Euro jährlich für jedes Kind einführen, das für zehn Jahre gezahlt wird.“

Notwendig ist zudem, dass das Bauen günstiger gemacht wird. „Überflüssige Vorschriften müssen abgeschafft werden, damit die Kosten beim Wohnungsbau gesenkt werden können“, macht der CDU-Kandidat deutlich.


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