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Dienstag, 11. Juli 2017

Hamburger Straftäter zur Rechenschaft ziehen

Michael Weber zum G20-Gipfel und Linken Terror

CDU-Bundestagskandidat Michael Weber (Foto: CDU)

Was sich am vergangenen Wochenende auf den Straßen Hamburgs abgespielt hat, ist nicht hinnehmbar. Wir mussten erleben, wie hunderte gewaltbereite Straftäter eine ganze Stadt in Atem hielten und Teile dieser Stadt in Schutt und Asche legten. Die jetzt folgende Debatte geht in weiten Teilen jedoch in eine völlig falsche Richtung.

Der G-20 Gipfel ist eine wichtige internationale Institution, die dafür sorgt, dass höchste Regierungsebenen, die ihrerseits dreiviertel der Weltbevölkerung vertreten, miteinander ins Gespräch kommen. Allein das erste persönliche Treffen von Trump und Putin, welches ein Waffenstillstandsabkommen für den Süden Syriens zur Folge hatte, zeigt wie wichtig solche Treffen sind.  

Hamburg als Austragungsort war richtig

Die Austragung in einer Großstadt wie Hamburg ist unausweichlich. In Deutschland haben wir neben Hamburg noch Berlin, München und Köln, die rein infrastrukturell in der Lage wären, einen solchen Gipfel auszurichten. Schaut man sich darüber hinaus die vergangenen Austragungsorte an, stellt man fest, dass alle Gipfel, mit einer Ausnahme in Mexico, bisher in Großstädten stattgefunden haben, darunter im Übrigen zweimal Berlin, Dehli, Peking, Kapstadt, London oder Seoul.

Weiterhin wird nun Kritik an den Einsatzkräften vor Ort laut, die sich in einem nie dagewesen Ausmaß von Gewalt gegenüber sahen. Diese Beamten haben unter Einsatz ihres Lebens versucht, die Lage unter Kontrolle zu bekommen.

Weber: Der Polizei muss man Danke sagen

Wenn jedoch massive Angriffe auf Leib und Leben unserer Polizisten zu befürchten sind, war das Warten auf Sondereinsatzkommandos absolut notwendig. Für den Dienst zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger gilt allen Einsatzkräften unser Dank und unsere volle Unterstützung!

Zu kritisieren sind hingegen diejenigen, die es nur auf Gewalt angelegt haben. Deren einziges Ziel war es, sich Straßenschlachten mit der Polizei zu liefern, das Eigentum fremder Menschen, völlig unbeteiligter Leute,  aus purer Lust an der Gewalt und am Zerstören, zu beschädigen oder zu vernichten.

SPD, Grüne und Linke müssen Stellung beziehen

Das ständige Getöse der deutschen Linken von Polizeigewalt und Willkür wird durch diese Vorfälle vollends ad absurdum geführt. Vielmehr sollte es jetzt Aufgabe der Linken sein, ihr grundsätzliches Verhältnis zu Gewalt zu klären. Die Rechtfertigungsversuche mit moralischem Zeigefinger müssen ein Ende haben.

Es wird Zeit gegen diese Form des neuen Linksterrorismus vorzugehen und die Straftäter von Hamburg mit aller Härte zur Rechenschaft zu ziehen. Von allen Bielefelder Bundestagskandidaten ist weiterhin zu erwarten, dass sie zu solchen linken Straftätern deutlich Stellung beziehen und sich von den Straftaten distanzieren. Einzig der Glaube fehlt!

 

Weitere Informationen zu unserem Bundestagskandidaten Michael Weber finden Sie hier.


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